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Dank seinem milden Klima und der Fruchtbarkeit der Erde, ist das Gebiet am südlichen
Ufer des Gardasees seit der Antike ein sehr beliebter Ort für Ansiedlungen. Der
Reichtum an Geschichte dieses Landstreifens zieht besonders Kunst- und Kulturliebhaber
an.
Dieses Gebäude war wahrscheinlich Eigentum des römischen Bürgers Decentius, von
dem angeblich der Name des Ortes stammt. Am Eingang zur Villa befindet sich ein
archäologisches Museum mit Funden aus den Ausgrabungen. Für die Öffnungszeiten
besuchen Sie bitte die Webseite der Gemeinde von Desenzano.
Mit der Bezeichnung „Grotten“ meint man die Fundreste einer imposanten römischen
Villa, angeblicher Besitz des berühmten römischen Dichters Gaius Valerius Catullus
(87-54 v.Ch). Eine wunderschöne Ruinenlandschaft mit herrlichem Blick auf den
See.
Für Informationen rufen Sie bitte das Infocenter der Grotten des Catull an: Tel.
030916157
Diese Burg wurde wahrscheinlich um das Jahr Tausend errichtet, als man in der
ganzen Region Festungen gegen die Barbaren baute, wurde aber dann von der Familie
der Visconti, Herren von Mailand, im XV. Jahrhunderten komplett vernichtet. Im
Jahre 1912 wurde sie zum nationalen Denkmal erklärt und beherbergt heute das Ornithologische Museum.
Interessant sind die Mauern und die zinnengekrönten Türme dieser Burg, das von
Mastino I della Scala im Jahre 1259 errichtet wurde. Heute wird es als eines der
komplettesten und best erhaltenen Burgen Italiens anerkannt.
Das Schloss wurde im Frühmittelalter wahrscheinlich auf den Fundamenten eines
Castrum Romanum errichtet. Genießen Sie von der Terrasse des Schlosses eine der
schönsten Blicke auf den Gardasee. Für weitere Informationen: Gemeinde von Desenzano.
Diese Kirche wurde von Giulio Todeschini am Ort der antiken Pfarrkirche entworfen,
aber nie zu Ende gebaut. Das Kircheninnere, mit den Wandmalereien an Maria Magdalena
gewidmet und einem Gemälde des Tiepolo, wird als eines der schönsten Beispiele
der Spätrenaissance in der Provinz von Brescia anerkannt.
Es handelt sich um die älteste und eine der wertvollsten Kirchen von Lonato.
Im 13. Jahrhundert wurde sie auf den Resten der primitiven Kirche, wahrscheinlich
im 5. Jahrhundert gebaut, errichtet und bewahrt noch die originale romanische
Apside und im Inneren Spuren von hochmittelalterlichen Fresken.
Die schöne und imposante Kirche des Hl. Lorenzo, Pfarrkirche von 1510, wurde
im 18.Jahrhundert großzügig erweitert und renoviert. Die neoklassizistische Fassade
weist ein breites Zentralfenster und eine imposante Bronzetüre auf. Das Kircheninnere
beherbergt eine Orgel des 17.Jahrhunderts und einige Gemälde von Brusasorci und
Andrea Celesti.
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