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Desenzano del Garda befindet sich an der süd-westlichen Küste des Gardasees in
der Provinz von Brescia. Genießen Sie, dank der günstigen Lage des Ortes inmitten
einer westlich von den Felsen des Monte Cornos und östlich von der Halbinsel von
Sirmione eingegrenzt breiten Bucht, die herrliche Aussicht auf den See.
Die Verstädterung der Gegend ist auf die Zeit der antiken Römern zurückzuführen,
Zeit in der Desenzano eine bedeutende Position erwarb, dank der strategischen
Lage entlang der antiken Via Emilia, die Brescia mit Verona verband.
Die glorreichste Zeit, sowohl aus kaufmännisch-wirtschaftlicher als auch kultureller
Sicht, hatte man unter der venezianischen Herrschaft.
Desenzano del Garda ist heute eine lebhafte kleine Stadt, in der Theatervorstellungen
und Kulturveranstaltungen, im Winter im Theater Alberti und im Sommer im Freien,
nie fehlen. In der Nähe des Sees kann man an den Steinstränden baden.
Nicht zu versäumen:
Römische Villa: Dieses Gebäude war wahrscheinlich Eigentum des römischen Bürgers Decentius, von
dem angeblich der Name des Ortes herkommt. Am Eingang zur Villa kann man ein kleines
Museum mit Funden aus den Ausgrabungen besichtigen.
Das Schloss: Das Schloss wurde im Frühmittelalter wahrscheinlich auf den Fundamenten eines
Castrum Romanum errichtet. Für großteil seiner Geschichte, diente das Schloss
als Versteck für die Bevölkerung. Genießen Sie von der Terrasse die schönste Aussicht
auf den Gardasee.
Dom der Heiligen Maria Magdalena: Diese Kirche wurde am Ort der antiken Pfarrkirche schrittweise über eine lange
Zeit errichtet und wurde, trotz des Projekts von Giulio Todeschini, nie zu Ende
gebaut. Das Kircheninnere, mit den Wandmalereien an Maria Magdalena gewidmet und
einem Gemäldes des Tiepolos, wird als eines der schönsten Beispiele der Spätrenaissance
in der Provinz von Brescia anerkannt.
Turm des Heiligen Martins: Der Turm wurde in neugotischem Stil 1878 auf dem gleichnamigen Hügel errichtet
und diente zur Verherrlichung der Ereignisse während des italienischen Risorgimentos.
Das Innere ist reich an Fresken, die ein optimales Beispiel der Malerei dieser
Zeit darstellt.
Nicht zu versäumen:
Römische Villa: Dieses Gebäude war wahrscheinlich Eigentum des römischen Bürgers Decentius, von
dem angeblich der Name des Ortes herkommt. Am Eingang zur Villa kann man ein kleines
Museum mit Funden aus den Ausgrabungen besichtigen.
Das Schloss: Das Schloss wurde im Frühmittelalter wahrscheinlich auf den Fundamenten eines
Castrum Romanum errichtet. Für großteil seiner Geschichte, diente das Schloss
als Versteck für die Bevölkerung. Genießen Sie von der Terrasse die schönste Aussicht
auf den Gardasee.
Dom der Heiligen Maria Magdalena: Diese Kirche wurde am Ort der antiken Pfarrkirche schrittweise über eine lange
Zeit errichtet und wurde, trotz des Projekts von Giulio Todeschini, nie zu Ende
gebaut. Das Kircheninnere, mit den Wandmalereien an Maria Magdalena gewidmet und
einem Gemäldes des Tiepolos, wird als eines der schönsten Beispiele der Spätrenaissance
in der Provinz von Brescia anerkannt.
Turm des Heiligen Martins: Der Turm wurde in neugotischem Stil 1878 auf dem gleichnamigen Hügel errichtet
und diente zur Verherrlichung der Ereignisse während des italienischen Risorgimentos.
Das Innere ist reich an Fresken, die ein optimales Beispiel der Malerei dieser
Zeit darstellt.
Nicht zu versäumen:
Römische Villa: Dieses Gebäude war wahrscheinlich Eigentum des römischen Bürgers Decentius, von
dem angeblich der Name des Ortes herkommt. Am Eingang zur Villa kann man ein kleines
Museum mit Funden aus den Ausgrabungen besichtigen.
Das Schloss: Das Schloss wurde im Frühmittelalter wahrscheinlich auf den Fundamenten eines
Castrum Romanum errichtet. Für großteil seiner Geschichte, diente das Schloss
als Versteck für die Bevölkerung. Genießen Sie von der Terrasse die schönste Aussicht
auf den Gardasee.
Dom der Heiligen Maria Magdalena: Diese Kirche wurde am Ort der antiken Pfarrkirche schrittweise über eine lange
Zeit errichtet und wurde, trotz des Projekts von Giulio Todeschini, nie zu Ende
gebaut. Das Kircheninnere, mit den Wandmalereien an Maria Magdalena gewidmet und
einem Gemäldes des Tiepolos, wird als eines der schönsten Beispiele der Spätrenaissance
in der Provinz von Brescia anerkannt.
Turm des Heiligen Martins: Der Turm wurde in neugotischem Stil 1878 auf dem gleichnamigen Hügel errichtet
und diente zur Verherrlichung der Ereignisse während des italienischen Risorgimentos.
Das Innere ist reich an Fresken, die ein optimales Beispiel der Malerei dieser
Zeit darstellt.
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